In den Medien 2025

In den Medien 2025

Grüne verlangen strengeren Schutz für Deutschlands Böden

02.12.2025

Der Schutz der Böden sei zu lange politisch vernachlässigt worden, erklärte die Grünen-Abgeordnete Julia Schneider. Dabei seien diese eine strategisch relevante Ressource. "Die Wissenschaft zeigt: Wenn wir den Boden auslaugen, gefährden wir nicht nur die ökologische Stabilität und die Nahrungsmittelversorgung, sondern auch die Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaft." Das veraltete Bundesbodenschutzgesetz müsse modernisiert und verschärft werden.

Hier geht's zum Artikel auf Onvista

Plastiktüten im Handel: Ist das Plastiktüten-Verbot zu lasch?

26.11.2025

Die Bundestagsabgeordnete Julia Schneider von den Grünen hält es inzwischen für selbstverständlich, fürs Einkaufen Tragetaschen mehrfach zu verwenden. „Viele Bürgerinnen und Bürger setzen in ihrem Alltag ohnehin auf mehr Wiederverwenden statt Wegwerfen.“ Schneider weist auf Sommer 2026 hin - dann greift ein EU-Regelwerk zu Verpackungen, was das Plastikaufkommen noch weiter reduzieren soll. Die Oppositionspolitikerin fordert von der Bundesregierung, dieses EU-Regelwerk als Gelegenheit zu nutzen, um Mehrweg zum Standard zu machen und die Kreislaufwirtschaft voranzubringen.

Hier geht's zum Artikel im Tagesspiegel

Hoher Wert von PFAS im Schlosspark gemessen – was das bedeutet

13.11.2025

„Ich bin sauer, weil trotz Kenntnis des PFAS-Problems noch immer zu wenig dagegen getan wird und der Gesundheits- und Umweltschutz so auf der Strecke bleibt“, sagt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Julia Schneider.

Hier geht's zum Artikel in der Berliner Morgenpost

Grüne fordern Waldschutz: „Geld allein stoppt keine Motorsäge“

13.11.2025

Die Klimakrise verursacht vor allem in den Kommunen hohe Schäden. Finanzielle Mittel für Klimaanpassung vor Ort sind daher unverzichtbar und müssen endlich in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden, fordern Julia Schneider und Sylvia Rietenberg von der Grünen-Bundestagsfraktion. Aber es brauche auch ein klares politisches Signal an die Stadtentwicklung. Mit dem geplanten Bau-Turbo läuft die Bundesregierung allerdings in die falsche Richtung, monieren die Abgeordneten.

Hier geht's zum Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau

E-Zigaretten als Wegwerfprodukt: Politik treibt Verbot voran

07.11.2025

Kommt es nun zum Verbot - werden die Einweg-Vapes bald vom Markt genommen? Aus Sicht der Grünen-Bundestagsabgeordneten Julia Schneider wäre das „der unbürokratischste und effizienteste Weg“. Andere Länder in Europa wie Belgien und Frankreich hätten es vorgemacht. „Deutschland sollte hier nicht hinten anstehen.“ 

Hier geht's zum Artikel auf Tagesspiegel.de

Klimaanpassung lohnt sich immer

19.09.2025

Die Klimakrise verursacht vor allem in den Kommunen hohe Schäden. Finanzielle Mittel für Klimaanpassung vor Ort sind daher unverzichtbar und müssen endlich in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden, fordern Julia Schneider und Sylvia Rietenberg von der Grünen-Bundestagsfraktion. Aber es brauche auch ein klares politisches Signal an die Stadtentwicklung. Mit dem geplanten Bau-Turbo läuft die Bundesregierung allerdings in die falsche Richtung, monieren die Abgeordneten.

Hier geht's zum Gastbeitrag auf Tagesspiegel Background

Weniger Plastik Produzieren

05.08.2025

(...) "Schon bei der Produktion [sollen] verbindliche Zielzahlen festgelegt werden, bis wann die Produktion um wie viel Prozent zurückgehen soll, denn es wird ständig neues Plastik produziert. Dadurch ist am Ende mehr Plastikmüll vorhanden. Wenn man erst am Ende des Produktzyklus ansetzt, nützt es nichts wenn immer mehr Plastik produziert wird, und man sich nur überlegt wie man mit dem Abfall umgeht." (...)

Hier geht's zum ganzen Interview auf inforadio.de

Grüne will mehr Geld aus Sondervermögen für Klimaanpassungen

14.07.2025

(...) „Grünflächen nehmen Regenwasser auf und verringern so die Gefahr von Überschwemmungen. Bäume kühlen die Umgebung und machen Städte auch bei extremer Hitze bewohnbar“, erklärte Schneider. „Dafür braucht es deutlich mehr finanzielle Mittel – vor allem in den Kommunen, die den Wandel vor Ort umsetzen müssen.“ (...)

Hier gehts zum ganzen Artikel auf www.dts-nachrichtenagentur.de

Hitzige Dürre-Debatte! Live Ticker zur Plenardebatte

23.05.2025

(...) "„Wir sind hier im Bundestag für ihren Reality-Check“, sagt sie an die Regierung gerichtet - das kann durchaus als Warnung verstanden werden." (...)

Hier geht's zum ganzen Liveticker auf focus.de

Bußgeld-Knaller: Kippe wegwerfen kostet in Berlin bald 250 Euro!

(...) "„Eine nette Idee, wenn die Bußgelder auch durchgesetzt werden. Dann könnte ich mir einen Abschreckungs-Effekt vorstellen“, so Julia Schneider (35, Grüne). „Das Problem liegt auf der Hand: Die Bezirke haben nicht die Mittel, nicht das Personal, um konsequent zu ahnden.“ Wichtig sei es daher, die Ursachen für immer mehr Müll zu bekämpfen." (...)

Hier geht's zum Artikel auf bz-berlin.de

Hier der gleiche Artikel auf bild.de

Neue Gesichter im Parlament

13.03.2025

(...)"Bald zieht die 35-Jährige, die das einzige ostdeutsche Wahlkreismandat für die Grünen im Bundestag gewonnen hat, eineinhalb Kilometer nördlich in den Bundestag" (...)

Hier geht's zum Artikel auf das-parlament.de

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Sieg trotz Gelbhaar-Affäre: Grüne holt den Wahlkreis Pankow

24.02.2025

(…)" Gar nicht mal so knapp - mit 25,8 Prozent der Erststimmen - hat Julia Schneider das bündnisgrüne Direktmandat für Pankow verteidigt.

„Ich sehe das Mandat als Auftrag, alle Menschen in Pankow zu vertreten und gemeinsam demokratische Mehrheiten zu sichern“, kommentiert sie das Ergebnis. „Gemeinsam mit den demokratischen Parteien werden wir jetzt an konkreten Lösungen arbeiten und die Sorgen der Pankower ernst nehmen.“ (...) „Mieten müssen bezahlbar sein und wir müssen Armut bekämpfen, unsere Kieze müssen wir hitzefest machen und wir müssen investieren, um unsere Unternehmen und unsere Infrastruktur klimagerecht zu modernisieren“, so Schneider weiter.“ (...)

Hier geht’s zum ganzen Artikel auf morgenpost.de

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So hat sich die Umweltkriminalität in Berlin entwickelt

19.02.2025

(...)" „Der Senat betreibt Umweltpolitik als Lippenbekenntnis“, kommentiert Julia Schneider, Sprecherin ihrer Partei für Umweltpolitik. „Zur letzten Umweltausschusssitzung tönte die Koalition noch, dass sie vor allem illegale Ablagerungen von Müll härter sanktionieren wolle und die Umweltkriminalität nicht vergesse.“ Doch Umweltkriminalität zu bekämpfen stehe eindeutig nicht auf der Tagesordnung der schwarz-roten Regierungskoalition. Dabei gefährde das Deliktfeld die Lebensgrundlage der Gesellschaft und koste den Staat sehr viel Geld, das besser verwendet werden könnte, so Schneider weiter. "(...)

Zum ganzen Artikel auf morgenpost.de

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Exklusiv-Interview mit Julia Schneider: „Ich wollte nicht gegen Stefan Gelbhaar antreten“

01.02.2025

(..) "Julia Schneider ist die neue Direktkandidatin in Pankow. Im Interview spricht sie erstmals über ihre Zweifel und den Moment, als ihre Entscheidung fiel." (...)

(..) "Die Vorwürfe gegen ihn sind undurchsichtig, die schwerste Anschuldigung hat sich als erfunden herausgestellt, der RBB musste seine Beiträge zurückziehen, die Fraktionsvorsitzende der Grünen in Berlin-Mitte hat ihr Mandat niedergelegt und ist aus der Partei ausgetreten. Aber die Pankower Grünen bleiben bei ihrer Entscheidung: Nicht Gelbhaar kandidiert in Pankow, sondern Julia Schneider, 34, Ostberlinerin. Sie kommt ein paar Minuten später zum Termin. Die kleine Tochter, die Kita, sagt sie. Dann erzählt sie, wie der Fall Gelbhaar ihr Leben durcheinandergebracht hat. Wie ihre Perspektive darauf ist." (...)

(..) "*In Ihrer Rede auf der Wahlversammlung haben Sie gesagt, Sie stünden für eine Partei, in der Frauen sich wieder sicher fühlen sollen. Das war ein Seitenhieb gegen Gelbhaar, oder nicht?*

Das wird da jetzt reingelesen, ich habe Kritik für den Satz bekommen, würde ihn aber immer wieder so sagen. Der geht nicht an die Männer, der geht nicht an Stefan Gelbhaar. Der geht an die Frauen, und die haben das verstanden.

*

An die Frauen, die Vorwürfe gegen ihn erhoben haben?*

Nein, an Frauen generell, auch die Frauen der Zukunft. Unabhängig von diesem Fall. Nach der öffentlichen Debatte habe ich den Eindruck, Frauen, denen etwas mit einer beliebten Person zustößt, trauen sich nicht mehr, das laut zu sagen. Aber unsere Partei soll ein Ort sein, wo man keine Angst haben braucht. Politisch war mir das wichtig. Mein Satz wurde aber auch falsch zitiert."

*

Wie lautet er richtig?*

Ich habe gesagt: Ich kandidiere hier, damit das Wesentliche wieder in den Fokus rückt, und ich will das in einem Kreisverband tun, in dem Frauen sich sicher fühlen.

*Die Chefin der Grünen Jugend sagt, innerhalb einer Partei gilt nicht die Unschuldsvermutung. Wie sehen Sie das?

*

In einem Rechtsstaat gibt es ein lang erprobtes Prinzip, und das ist die Unschuldsvermutung, die gilt natürlich auch in der Partei. Wir sind kein rechtsfreier Raum.

(...)Die Ostdeutschen gibt es nicht. Gerade hier in Pankow sagen Bürgerrechtler, wir sind 1989 für unsere Freiheit und Demokratie aufgestanden. Wenn wir die Ukraine nicht unterstützen, helfen wir, die Demokratie abzuschaffen. Bei dieser Haltung kann ich gut mitgehen. Das Ideal: Frieden schaffen ohne Waffen, verstehe ich aber auch. Meine Position ist dazwischen.

Sie kommen aus Hohenschönhausen, haben in Frankfurt (Oder) studiert. Wird über diese Themen in ihrer Familie viel diskutiert?

In der Familie reden wir nicht viel über Politik. Aber in Frankfurt (Oder) hatte ich sehr viele Kommilitonen aus der Ukraine, war auch selbst in Lwiw und in den Transkarpaten zu Gast. Durch diese persönliche Verbindung habe ich auch ein Verantwortungsgefühl.

(...)*Was wäre das Erste, wofür Sie sich einsetzen würden im Bundestag?*

Für den Campus für Demokratie in der Magdalenenstraße, dort, wo die Stasizentrale war, die erstürmt wurde in der Wendezeit. Daraus soll ein Ort werden, der zeigt: Wie war der Weg zur Demokratie? Warum gab es kein langsames Zusammenwachsen der DDR mit der Bundesrepublik, wie es einige wollten? Wie war es für die Menschen, über Nacht in ein anderes System geworfen zu werden? Ich bin ja selbst mit zwölf aus Berlin nach Freiburg in Baden-Württemberg gezogen und kann mir annähernd vorstellen, wie schwer das gewesen sein muss.

Zum ganzen Artikel auf berliner-zeitung.de

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Grüne in Pankow wählen Julia Schneider zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl

09.01.2025

(..) „Die Pankower Grünen ziehen mit Julia Schneider als Direktkandidatin in den Bundestagswahlkampf. Die 34-Jährige ist aktuell Vize-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus. Am Mittwochabend setzte sie sich auf der neuerlichen Wahlversammlung klar gegen den bisherigen Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar durch. Auf Schneider entfielen mehr als doppelt so viele Stimmen wie auf Gelbhaar.” (...)

Zum ganzen Artikel auf rbb24.de

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Pankow: Julia Schneider ist Direktkandidatin statt Stefan Gelbhaar

08.01.2025

(...) „Julia Schneider ist am 8. Januar von den Mitgliedern von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Wahlkreis Berlin-Pankow zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 gewählt worden. Sie erhielt in der ersten Abstimmungsrunde 85,3 % der Stimmen.” (...)

(...) „Die Vorsitzenden des Pankower Kreisverbandes, Nicolas Scharioth und Maren Bergschneider, gratulierten Schneider zu ihrem Ergebnis und äußerten sich zuversichtlich, mit ihr den Wahlkreis in Pankow verteidigen zu können. Scharioth und Bergschneider betonten Schneiders Kompetenz in Umwelt- und Klimaschutzthemen und ihre Fähigkeit, die öffentliche Verwaltung zu stärken. „Julia Schneider wird Pankow eine starke, ostdeutsche Stimme im Bundestag geben,“ erklärten sie.” (...)

Zum ganzen Artikel auf berliner-zeitung.de

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Grünen-Politiker Gelbhaar bekommt es mit dieser Frau zu tun

06.01.2025

(...)"„Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, für das Direktmandat zu kandidieren, weil die Umstände es erfordern.“ Bereits jetzt stehe sie als einzige Pankowerin mit ihrer Expertise als Umwelt- und Haushaltspolitikerin auf der Berliner Landesliste der Grünen. „Beide Themen brennen auf Bundesebene“, sagte Schneider." (...)

Zum ganzen Artikel auf morgenpost.de

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Grünes Direktmandat in Berlin-Pankow: Julia Schneider kandidiert gegen Stefan Gelbhaar

05.01.2025

(...) „Wir stecken als Kreisverband in einer schwierigen Situation und mich hat zu der Kandidatur bewogen, dass wir im Wahlkampf geeint vorwärts kommen müssen. Der Kreisverband hat mir mit der Direktkandidatur für das Abgeordnetenhaus schon einmal das Vertrauen ausgesprochen und ich hoffe, er tut es wieder“ (...)

Zum ganzen Artikel auf tagesspiegel.de